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Förderverein Migraine Action

Wie kann ich mein kopfwehgeplagtes Kind besser unterstützen?

Empfehlungen an die Eltern:

Bei schwerem und schwer behinderndem Kopfweh den Kinderarzt fragen, sparsam Schmerzmittel geben, eher Zäpfli oder Pulver als Tabletten. Wenn das Problem bleibt oder schlimmer wird, kann der Kinderarzt einen erfahrenen (Kinder-) Neurologen um Rat fragen.

  •  Das Behandlungsziel für das Kind muss lauten: "Hilf Dir selbst!"
  •  Die Eigenverantwortung des Kindes steht im Vordergrund. Schmerzen sind immer eine subjektive Empfindung
  •  Die Eigenverantwortung des Kindes steht im Vordergrund. Schmerzen sind immer eine subjektive Empfindung
  •  Stellen Sie daher die Kopfschmerzen nicht in Frage, das führt nur zu verstärktem Schmerzverhalten
  •  Überprüfen Sie die Führung des Kopfschmerzkalenders
  •  Ermutigen Sie Ihr Kind, öfters Pausen zu machen, sich zwischendurch mal kurz hinzulegen
  •  Ermutigen Sie Ihr Kind, die gelernte Entspannung im Alltag einzusetzen, z.B. vor und bei Klassenarbeiten
  •  Überprüfen Sie, ob Ihr Kind über genügend freie, ungeplante Zeit in der Woche verfügt
  •  Lassen Sie nicht zu, dass Ihr Kind wegen der Schmerzen eine Sonderrolle einnimmt und von seinen Pflichten enthoben wird
  •  Stellen Sie daher die Kopfschmerzen nicht in Frage, das führt nur zu verstärktem Schmerzverhalten.
  •  Ermutigen Sie ihr Kind herauszufinden, was ihm persönlich gut tut und gefällt, um festzustellen, wann es keine Schmerzen hat
  •  Bei Kindern müssen natürlichere Maßnahmen zuerst durchgeführt werden:
    •  regelmässige, nicht zu schwere Mahlzeiten
    •  regelmässige Schlaf-, Ruhe-, Spiel- und Arbeitszeiten ohne Überlastungen
    •  Korrektur von Überforderungen und Unterforderungen