

Ein aufgepfropftes Halswirbelsäulenleiden z. B. nach vorangegangenem Unfall, kann die Ursache der Verschlechterung einer bereits bestehenden Migräne darstellen (stärkere Symptome, kürzere Intervalle).

Meist findet sich dann eine Fehlstatik der Halswirbelsäule, die zu Fehlbelastung und in der Folge zu Verspannungen führt, die dann ihrerseits Kopfschmerzen verursachen und ausserdem Migräneattacken auslösen können.
Neben der medikamentösen Migräneprophylaxe und der begleitenden Physiotherapie, wird in diesen Fällen die manuelle Therapie (Chiropraktik) der Fehlstatik von ausschlaggebender Bedeutung sein.